Mit Videokonferenzen anstelle von physischen Sitzungen, bei denen alle Teilnehmer anreisen müssen, leistet ein Unternehmen nicht nur einen effektiven Beitrag zur Verbesserung der CO2-Bilanz - sein Engagement gegen die Triebkräfte der Klimaerwärmung wird auch allen Beteiligten deutlich vor Augen geführt.
Wie eine Studie der deutschen Telekom zeigte, verbraucht eine durchschnittliche Videokonferenz bei einer Entfernung der Teilnehmer vom Veranstaltungsort von 100 km weniger als 5 Prozent des Primärenergieverbrauchs, der bei einer Autofahrt der Teilnehmer zum Tagungsort anfiele. Mit zunehmender Entfernung und dem Einsatz von Flugzeugen verbessert sich die Bilanz noch weiter zugunsten der Videokonferenz.





